.


P R E S S E R A U M
MEDIA SERVICE LOGIN      |     HOME


Ungarisches Tourismusamt

www.ungarn-tourismus.de





www.ungarn-tourismus.de
Basistexte     |     Pressetexte     |     Bilder
Kontakt @ C&C:

Judith Scondo
Senior PR Beraterin

069-963668-89

j.scondo@cc-pr.com

Ungarn – träum Dich hin!

Das war 2009... für Ungarn

Im Gesamtjahr 2009 lag die Zahl der ausländischen Einreisenden in Ungarn bei über 40,6 Millionen, dies entspricht einem Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Positiv entwickelten sich bereits in den ersten drei Quartalen 2009 auch die Einnahmen und die Devisenbilanz der Tourismusbranche: Laut Ungarischer Nationalbank stiegen die Einnahmen aus dem Incoming-Tourismus (3,2 Milliarden Euro) um 1,3 Prozent, während der positive Tourismussaldo (1,1 Milliarden Euro) um 10,9 Prozent höher ausfiel als im selben Zeitraum 2008 (Anmerkung: Das Jahresergebnis liegt erst Ende März 2010 vor!).

Die Entwicklung des Incoming-Tourismus insgesamt verlief den weltweiten Tendenzen entsprechend: Gegenüber 2008 sank die Zahl aller ausländischer Gäste um 9,7 Prozent und die Zahl ihrer entsprechenden Übernachtungen um 9,8 Prozent. Damit verbrachten rund 3,2 Millionen ausländische Gäste insgesamt knapp über neun Millionen Nächte in den statistisch erfassten kommerziellen Unterkünften. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit ausländischer Gäste lag dort demnach bei 2,8 Tagen.

Deutsche verweilen nach wie vor am längsten

Obgleich sich die Zahl der Übernachtungen deutscher Gäste in den ungarischen Beherbergungsbetrieben 2009 um zehn Prozent verringerte, bleibt Deutschland weiterhin der wichtigste Auslandsmarkt der ungarischen Tourismusbranche, da der Anteil der deutschen Gäste am gesamten Touristenverkehr im Jahr 2009 gegenüber 2008 trotz der rückläufigen Übernachtungszahlen unverändert geblieben ist:

Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Übernachtungsgäste aus Deutschland bei 16,1 Prozent der Gesamtzahl ausländischer Übernachtungsgäste (= 511.678 statistisch erfasste Besucher). An allen ausländischen Übernachtungszahlen beteiligte sich der Quellmarkt Deutschland mit 23,5 Prozent (= über 2,1 Millionen Übernachtungen). Positiv stellt sich übrigens das Buchungsverhalten der Gäste aus Deutschland dar, wenn man die damit verbundenen Deviseneinnahmen nicht außer Acht lässt. Im Jahr 2009 übernachteten nämlich acht von zehn deutschen Gästen in Hotels.

2010 ist das „Jahr der Festivals“

Ungarn mag ein kleines Land sein, aber es war immer schon groß, wenn es um Festivals ging. Seien es Kunst-, Sport- und Folkfestivals oder kulinarische Festlichkeiten – 2010 verspricht ein ganz besonderes Jahr für Event-Freunde zu werden, denn die Magyaren-Republik hat es offiziell zum „Jahr der Festivals“ ernannt. Die Bandbreite an Angeboten ist dabei groß – von kulturell über sportlich bis lukullisch ist für den Musikliebhaber jeglicher Stilrichtung und jeden Alters genauso etwas dabei wie für den Sport-Fan, Schlemmer oder Folklore-Freund.

Gleich auf der Startseite von www.ungarn-tourismus.de präsentiert sich ein Link zur Sonderseite zum „Jahr der Festivals“. Unterkapitel informieren etwa über Kulturinstitute oder Ticketoffices, Museen oder Kulturveranstalter. Und natürlich ist auch ein Veranstaltungskalender eingestellt. Der Kulturhauptstadt Pécs 2010 ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Der Extrabereich kann über www.ungarnspezial.de auch direkt angeklickt werden.

Kulturelle Perle in Südtransdanubien: Pécs 2010

Mit Pécs ist 2010 erstmals eine ungarische Stadt Kulturhauptstadt Europas sein. Schon das Motto „Die grenzenlose Stadt“ weist darauf hin, dass Pécs über 30 Partnersiedlungen in Südtransdanubien sowie die internationale Kulturregion, zu der auch Triest, Maribor, Tuzla oder Novi Sad gehören, ins Programm mit einbezieht, um Europa so die vielfältige Kultur im südlichen Grenzgebiet Ungarns näher zu bringen. Dabei werden neben Pécs auch das Ruhrgebiet (federführend: Essen) und Istanbul den Kulturhauptstadttitel tragen – eine „sinnige“ Konstellation:

Im Laufe der Geschichte integrierte Pécs auch türkische und deutsche Elemente, die zur kulturellen Mannigfaltigkeit der Stadt beitragen. Pécs liegt im Überschneidungs- und Grenzbereich der orientalischen und abendländischen Kultur, auf halbem Weg zwischen Essen und Istanbul. So kann es quasi eine Vermittlerrolle zwischen der deutschen und der türkischen Kulturhauptstadt übernehmen. Bei der Präsentation der vielfältigen Kultur des Balkans kommt hier u.a. dem Dialog von Islam und der christlichen Zivilisation eine besondere Bedeutung zu. Weiteres auch unter www.pecs2010.hu. Übrigens: Schirmherr des Kulturhauptstadtprogramms ist der Tenor und Dirigent Placido Domingo.

In der Puszta purzeln die Preise – mit sparsamen Rabattkarten

Seit 1998 schon wird die Hungary Card und damit im zwanzigsten Jahr mit großem Erfolg angeboten – sie gilt landesweit und jeweils bis zum 31. Januar des Folgejahres. 2010 kostet sie in der Vollversion 7.900 Forint, umgerechnet rund 29 Euro, erwerbbar in TourInform-Büros oder an größeren Bahnhöfen. Mit ihr und dem dazugehörenden Voucher-Block in der Tasche lassen sich dann Schnäppchen im ganzen Land machen – manchmal nur einmal, manchmal für eine definierte Anzahl von Einlösungen, aber für vieles auch beliebig oft. Neu ist die so genannte Hungary Card Light mit reduzierten Leistungsumfang, aber auch zu günstigeren finanziellen Konditionen: Sie kostet nur 4.200 Forint, also etwa 15 Euro, und wird ohne Voucher-Block verkauft.

Besonders attraktiv: Die vergünstigten Tarife für Bus, Bahn, Taxi und den Mietwagen – aber auch Preisvorteile für die, die mit dem eigenen PKW anreisen. Denn Autobahnvignetten und sogar das Tanken gibt es billiger. Daneben lockt ein weitreichendes Rabatt-Angebot auf eine Vielzahl von Kultur- und Freizeitaktivitäten – und in teilnehmenden Hotels, Restaurants sowie Bädern. Außerdem wird Nachlass auf andere ungarische Tourismuskarten gewährt, etwa auf jene vom Balaton oder in Debrecen. Auch die Budapest Card – 2010 kostet diese erneut 7.500 Forint (aktuell knapp 28 Euro) für die 72-Stunden-Version, 6.300 Forint (etwas mehr als 23 Euro) für die Zweitageskarte – wird für Hungary Card Besitzer deutlich günstiger.

Mehr zu den Möglichkeiten der beiden Kartenversionen der Hungary Card ausführlich auch in deutscher Sprache unter www.hungarycard.hu. Mehr zur Budapest Card in deutscher Sprache unter www.budapest-card.com, wo sie auch online vorbestellt werden kann.

(Stand: 15. März 2010)

Basistexte Pressetexte     |     Bilder

Das Reiseland Ungarn wieder entdecken
Denn: Es bietet weit mehr als Puszta, Paprika & Piroschka!
März 2010

Ungarn feiert das „Jahr der Festivals“
Marketingschwerpunkt 2010 fokussiert Feste und Events
März 2010

Pécs ist Kulturhauptstadt 2010
Auf ins für viele unbekannte Südtransdanubien
März 2010

Der Balaton – das ganze Jahr über eine Reise wert
Der Plattensee als Familienparadies, Jugendtreff und Weinhochburg
März 2010

Gesundheit bewahren und Geld sparen
2011 wird das Jahr des „Gesundheitstourismus“
März 2010