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ABAMA vereint kunstvolle Architektur und subtropische Landschaft in perfekter Symbiose: Zwischen 90.000 Palmen, farbgewaltiger Flora und Wasserfällen erhebt sich zum einen majestätisch die Zitadelle, zum anderen fügt sich ein Ensemble exklusiver Villen harmonisch in die Umgebung ein. Dem international bekannten Architekten Melvin Villaroel war die Verknüpfung von Architektur und Vegetation mit Feng Shui Komponenten sehr wichtig. Durch die Hotelanlage fließt ein Fluss, der von zahlreichen Seen und Wasserfällen gespeist wird. Zudem werden Farben und Formen stark von kanarischen und maurischen Elementen beeinflusst. Warme Erdtöne, wertvolle Hölzer und unzählige afrikanische Kunst- und Designobjekte schaffen eine außergewöhnliche Atmosphäre. Die 160 Hektar große Luxusoase ABAMA liegt inmitten von Bananenplantagen an der Westküste von Teneriffa in Guía de Isora, etwa 30 Kilometer vom internationalen Flughafen Reina Sofía entfernt. Durch die begünstigte Lage an den sanft abfallenden Hängen des Vulkans Pico del Teide, mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens, haben ABAMAs Gäste einen fantastischen Ausblick auf den Atlantik sowie auf die benachbarte Insel La Gomera. Abama ist die europäisierte Aussprache von „Aba mma“, das der Akan-Sprache, eines aus Ghana stammenden Volksstammes, entspringt. In der alten Stammessprache bedeutete „Aba mma“ soviel wie „Söhne der Erde“. Heutzutage benutzen die Akan den Begriff „Aba mma“, um „Geschick und Vielseitigkeit“ oder „erfülltes Leben“ zu beschreiben
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